Anlässlich des am 17. Juni im nordirischen Lough Erne beginnenden G8-Gipfels, bei dem das Thema auf der Tagesordnung steht, ist die Stellungnahme "Antibiotika-Forschung: Probleme und Perspektiven" nun auch in englischer Übersetzung erschienen. Das Statement "Antibiotics Research: Problems and Perspectives" kann hier als pdf kostenlos heruntergeladen werden. Es bietet einen umfassenden Überblick über den Stand der Antibiotikaforschung und gibt acht Empfehlungen, die Wege aufzeigen, die weitere Ausbreitung von Resistenzen zu verhindern und dringend benötigte Antibiotika zu entwickeln. Das weltweite Auftreten von Antibiotika-Resistenzen gehört nach Einschätzung der WHO zu den größten Gefahren für die menschliche Gesundheit. Schätzungen gehen jährlich von rund 25.000 Patienten allein innerhalb der EU aus, die an den Folgen einer Infektion mit Antibiotika-resistenten Bakterien sterben. Die Stellungnahme wurde gemeinsam von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg mit der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina verfasst und in deutscher Sprache am 28. Januar dieses Jahres veröffentlicht. Sie ist als eBook weiterhin frei zugänglich unter: http://www.degruyter.com/isbn/9783110306675.

Die diesjährige externe Mitgliederversammlung die Akademie der Wissenschaften in Hamburg fand am 14. Juni an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr (HSU) in Hamburg statt. Der Vizepräsident für Forschung an der HSU, Professor Dr.-Ing. Detlef Schulz, hieß die Akademiemitglieder willkommen. Nach einer Arbeitssitzung im Thomas-Ellwein-Saal hatten die Teilnehmer Gelegenheit, gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Franz Joos, Studiendekan der HSU und Mitglied der Akademie, das Labor für strömungsmechanische Versuche zu besichtigen. Außerdem führte Akademiemitglied Prof. Dr.-Ing. Detlef Schulz durch das Hochspannungslabor für elektrische Energiesysteme.
Das InterAcademy Medical Panel hat eine Stellungnahme zur Stärkung der Gesundheitsforschung in den Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen herausgegeben, die auch von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften unterzeichnet wurde, deren Mitglied die Akademie der Wissenschaft in Hamburg ist. Der "Call for Action to strengthen health research capacity in low and Middle Income Countries" kann hier heruntergeladen werden. Das InterAcademy Medical Panel (IAMP) hat sich im Jahre 2000 gebildet. Ihm gehören alle Mitgliedsakademien des weltweiten Zusammenschlusses von Wissenschaftsakademien IAP (InterAcademy Panel) an, die sich auch mit Medizinwissenschaften befassen. Ziel ist die Beratung von Regierungen und internationalen Organisationen zum Thema "Public Health".

Vom 22. bis 23. Mai 2013 veranstaltete die Akademie der Wissenschaften in Hamburg in Kooperation mit der Universität Hamburg, dem Sonderforschungsbereich "Nanomagnetismus" und der ERC-Forschungsgruppe "FURORE" das "Otto Stern Symposium 2013". Mehr als 800 interessierte Zuhörer zog es an den Veranstaltungsort, Sterns historische Wirkungsstätte in der Jungiusstraße 9. Die Vorträge des Festsymposiums wurden live in zwei weitere Hörsäle übertragen. Nach der der Begrüßung durch Akademiepräsident Prof. Dr. Heimo Reinitzer und Eröffnungsansprachen vom Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, sowie vom Präsidenten der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen, warf der Großneffe Otto Sterns, Alan Templeton, einige sehr persönliche Blicke auf seinen Großonkel. Mit weiteren Mitgliedern der Familie Otto Sterns war Templeton extra aus den USA zum Symposium angereist. Stern (1888-1969) legte mit seinen Forschungen in Hamburg von 1923 bis zu seiner Emigration 1933 die Grundlagen für Entwicklungen wie die Kernspintomographie, Atomuhren oder den Laser und erhielt dafür den Nobelpreis für Physik für das Jahr 1943.

Ihm zu Ehren sprachen im weiteren Verlauf des Symposiums die Nobelpreisträger für Chemie bzw. Physik Prof. Dr. Gerhard Ertl, Prof. Dr. Wolfgang Ketterle, Prof. Dr. Klaus von Klitzing, Prof. Dr. Jean Marie Lehn, Prof. Dr. Kurt Wüthrich, Prof. Dr. Theodor Hänsch, Prof. Dr. Dudley Herschbach. Einblickein die heutige Forschung im Otto Stern Institut gab abschließend der Gerhard-Ertl-Preisträger 2012, Dr. Alexander Khajetoorians. Alle Teilnehmer des Symposiums waren am Abend des 22. Mai im Hamburger Rathaus zu Gast bei einem Senatsempfang auf Einladung der Zweiten Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg und Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Detlef Schulz hat am 18. April 2013 sein Amt als Vizepräsident für den Bereich der Forschung der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg angetreten. Er folgt Univ.-Prof. Dr.-Ing. Jens P. Wulfsberg, der dieses Amt seit 2011 inne hatte. Der Akademische Senat der HSU hatte Schulz am 10. Januar 2013 einstimmig für eine zweijährige Amtszeit gewählt. Professor Schulz ist seit 2011 Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Prof. Dr. iur. Dr. phil. Dr. h. c. mult. Klaus J. Hopt hat den Dr. Günther Buch-Preis Geisteswissenschaften 2013 erhalten. Die Johanna-und-Fritz-Buch-Gedächtnis-Stiftung zeichnete Hopt "für seine Verdienste um die Rechtswissenschaft als Gelehrter, akademischer Lehrer, Kommentator, Stifter und Vermittler für die Politik- und Wissenschaftsgemeinschaft" aus. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird seit 1972 vergeben. Professor Hopt ist Seniormitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Alle reden von Europa – die Akademie der Wissenschaften in Hamburg auch. Der soeben erschienene Sammelband „Deutschland und Europa: Wächst zusammen, was zusammen gehört?“ zeigt, dass 'Europa' ein zukunftsweisendes Thema auch der Wissenschaftsakademien in Deutschland ist. Er basiert auf Vorträgen, die im Winter 2011/2012 im Rahmen der gleichnamigen Akademievorlesungsreihe gehalten wurden. Aus unterschiedlichen Perspektiven antworten Heimo Reinitzer, Gabriele Clemens, Michael Borgolte, Dan Diner, Friedrich Wilhelm Graf und Anja Pistor-Hatam auf Fragen nach einer europäischen Identität jenseits von wirtschaftlicher und politischer Integration. Die Publikation ist als eBook frei zugänglich unter http://www.degruyter.com/isbn/9783110296433.Weitere Informationen

Einer steigenden Zahl an Infektionen durch Antibiotika-resistente Bakterien stehen weltweit immer weniger wirksame Antibiotika gegenüber. Damit wird die erfolgreiche Behandlung infizierter Patienten immer schwieriger. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina geben in ihrer gemeinsamen Stellungnahme "Antibiotika-Forschung: Probleme und Perspektiven" acht Empfehlungen, die Wege aufzeigen, die weitere Ausbreitung von Resistenzen zu verhindern und dringend benötigte Antibiotika zu entwickeln. Die Stellungnahme ist als eBook frei zugänglich; eine Zusammenfassung und die Empfehlungen sind sowohl in einer deutschen als auch in einer englischen Kurzfassung verfügbar. In einem Audiocast erläutert der Sprecher der Arbeitsgruppe "Infektionsforschung und Gesellschaft" der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, Prof. Dr. Ansgar W. Lohse, die wichtigsten Punkte der Stellungnahme.

Mehr als 500 Zuhörer, darunter 200 Schüler aus 8 norddeutschen Schulen, verfolgten am 18. Dezember im großen Festsaal des Grand Elysée die Podiumsdiskussion „Wie weiter mit der internationalen Klimapolitik?“. Nach Begrüßung und Einführung durch Frau Prof. Dr. Eva-Maria Pfeiffer stellten die Experten die Frage in den Mittelpunkt, ob und wieweit die 18. Konferenz der Signatarstaaten der Klimarahmenkonvention, die vom 26. November bis 7. Dezember in Katar stattgefunden hatte, neue Perspektiven für eine wirksamere internationale Klimapolitik eröffnen konnte. Das Gespräch wurde moderiert von Verena Gonsch. In der anschließenden Diskussion wurde wieder einmal das besondere Engagement für Klimafragen in Deutschland offenkundig. Die Veranstaltung war Teil des „Zukunftsprojekts Erde“ im Wissenschaftsjahr 2012, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Wie lässt sich politische Beteiligung im Internet verwirklichen? Über diese Frage haben am 1. Dezember auf der Akademiekonferenz "Internet & Partizipation" Wissenschaftler und Praktiker intensiv diskutiert. Dabei stand nicht nur die staatlich organisierte Bürgerbeteiligung im Fokus. Auch die Partizipation in Parteien und in der Zivilgesellschaft wurde betrachtet. Die Tagung wurde im Rahmen des "Forum Junge Wissenschaft" der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gefördert und von Dr. Kathrin Voss von der Arbeitsstelle Medien und Politik der Universität Hamburg konzipiert und organisiert. Bereits am Vorabend der Tagung gab es in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eine öffentliche Podiumsdiskussion zum selben Thema.

Auf der Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft ist Prof. Dr. Matthias Beller, Direktor des Leibniz-Instituts für Katalyse an der Universität Rostock (LIKAT), zum Wissenschaftlichen Vizepräsidenten gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Professor Dr. Volker Mosbrugger (Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung) an, der nach Ablauf seiner zweijährigen Amtszeit nicht wieder kandidierte. Der Chemiker Beller (Jahrgang 1962) leitet das LIKAT beziehungsweise dessen Vorläufer IfOK seit 1998. 2006 erhielt Beller den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Matthias Beller ist Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

"Did you know that your research is on Green Growth?" - diese Frage stellten sich rund 50 Teilnehmer aus ganz Europa vom 15. bis 16. November 2012 am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Die interdisziplinäre Konferenz wurde im Rahmen des "Forum Junge Wissenschaft" der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gefördert. Im Zentrum der zahlreichen Vorträge, eines praxisorientierten Workshops und einer Podiumsdiskussion (Foto) stand das Schlagwort "Grünes Wachstum", das immer mehr in den Fokus von Entscheidern rückt und auf der Tagung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wurde. Der "Best Paper Award" in Höhe von 500 EUR ging je zur Hälfte an den Politikwissenschaftler Stefan Cetkovic von der Freien Universität Berlin für seinen Beitrag zu erneuerbaren Energien und Biolandwirtschaft in Serbien und an die Ökonomin Marie-Catherine Riekhof von der Christian-Albrechts-Universität Kiel für ihren Artikel zum Ankündigungseffekt von Klimapolitik.

Nicht erst seit "Stuttgart 21" wird der Ruf nach mehr Bürgerbeteiligung lauter. Mehr Partizipation wird längst auch in Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen gefordert. Gleichzeitig lassen sich Versuche beobachten, das Internet für mehr Partizipation einzusetzen, mit E-Petitionen, Wikis oder Adhocracy-Software. Funktionieren diese Formen von E-Partizipation? Wer beteiligt sich? Welchen Einfluss haben sie auf die Politik? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Wissenschaftler und Praktiker auf der Tagung "Internet & Partizipation" an der Universität Hamburg, die am 1. Dezember 2012 im Rahmen des "Forum Junge Wissenschaft" der Akademie der Wissenschaften in Hamburg stattfinden wird. Eine Podiumsdiskussion zum Thema findet am Vorabend in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Mehr

Für sein literarisches und essayistisches Werk wurde der Kölner Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani am 18. November 2012 mit dem Kleist-Preis geehrt. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert und wird jährlich von der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft im Berliner Theater am Schiffbauerdamm verliehen. Das Preisgeld wird gestiftet von der Holtzbrinck-Verlagsgruppe, dem Bund und den Ländern Berlin und Brandenburg. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Bertold Brecht, Robert Musil, Anna Seghers, Alexander Kluge, Herta Müller und zuletzt Sibylle Lewitscharoff. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert hatte Kermani - traditionsgemäß in alleiniger Verantwortung - zum diesjährigen Preisträger bestimmt und übergab den Preis persönlich. Navid Kermani ist seit 2009 Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.
"Did you know that your research is on Green Growth?" – so der Titel einer interdisziplinären Konferenz, die im Rahmen des „Forum Junge Wissenschaft“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg vom 15.‑16. November 2012 am Kieler Institut für Weltwirtschaft stattfindet. Junge Wissenschaftler aus ganz Europa werden dort das Schlagwort "Grünes Wachstum" aus verschiedenen Blickwinkeln hinterfragen. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) definiert "Green Economy" als eine Wirtschaftsweise, die "menschliches Wohlergehen steigert und soziale Gleichheit sicherstellt, während gleichzeitig Umweltrisiken und ökologische Knappheiten erheblich verringert werden." Die Tagung wird von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg im Rahmen des Programms „Forum Junge Wissenschaft“ gefördert. mehr

Auf einer internationalen Konferenz in Florida, USA, wurde das Ordentliche Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg Prof. Dr. Roland Wiesendanger zum Fellow der American Vacuum Society (AVS) ernannt. Die AVS ist eine der größten Wissenschaftlichen Gesellschaften in den USA und hat bislang nur sehr wenige ausländische Wissenschaftler in den Rang eines Fellows erhoben. Die Würdigung der wissenschaftlichen Leistungen des Hamburger Physikers lautet: "For the development of spin-polarized scanning tunneling microscopy and magnetic exchange force microscopy, which provides unprecedented insight into the spin structure of condensed matter and the magnetism of individual atoms."

"Die Frage nach dem Glück" stand im Mittelpunkt des Akademietags 2012 - so der Titel des Festvortrags von Prof. Dr. Ute Frevert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin. Die Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dorothee Stapelfeldt, eröffnete den Festakt am 27. Oktober mit einem Grußwort, bevor Akademiepräsident Heimo Reinitzer Auskunft über Gestalt, Zweck und Aufgaben der Akademie der Wissenschaften in Hamburg gab und einen knappen Überblick über deren Tätigkeiten im Berichtsjahr bot. Ihre Projekte und Forschungen präsentierten schließlich exemplarisch die Sprecher der Akademiearbeitsgruppen "Nachhaltige (intelligente) Energieversorgung", "Region, Nation, Europa. Merkmale ihrer Identität", "Neue Herausforderungen der Kosmologie".
Zum Video "Bericht des Präsidenten"

Professor Dr. Gerhard Adam, Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, hat erfolgreich einen von zwei Prototypen des Magnetic Particle Imager (MPI) im Rahmen der Großgeräteinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Zusätzlich fördert die DFG das Forschungsvorhaben mit knapp 4 Mio. Euro. Neben der Berliner Charité ist das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die einzige Institution in Deutschland, die dieses bildgebende Verfahren, das die direkte Magnetisierung ferromagnetischer Nanopartikel in hochauflösenden 3-D-Bildern abbildet, evaluieren darf. Professor Adam und sein Team, dem zahlreiche Forscher aus anderen UKE-Instituten und -Kliniken, dem Heinrich-Pette-Institut, dem Institut für Physikalische Chemie der Universität Hamburg und dem Bernhard-Nocht-Institut angehören, beginnen im Herbst kommenden Jahres mit ersten Experimenten.

Die Ehrenmedaille der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius für Verdienste um die Wissenschaft in Deutschland geht in diesem Jahr an den Astrophysiker Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Reimar Lüst. Sie wird am 12. November 2012 in Hamburg verliehen. Die Stiftung hebt in ihrer Begründung vor allem seine herausragenden Leistungen als Forscher, als Vorsitzender des Wissenschaftsrates, als Präsident der Max-Planck-Gesellschaft und als Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung hervor. Reimar Lüst ist Seniormitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Die Division of International Psychology der American Psychological Association hat Prof. (em.) Dr. Kurt Pawlik, Ehren- und Seniormitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, anlässlich ihres 15jährigen Bestehens mit dem Outstanding Psychologist Award 2012 for distinguished contributions to global psychology ausgezeichnet.

Eine verstärkte Technologie- und Innovationspartnerschaft ist der Schlüssel zu den deutsch-russischen Rohstoffbeziehungen. Dies ist das deutliche Fazit des hochkarätig besetzten Symposiums "Rohstoffpartner im Dialog – Perspektiven für die deutsch-russische Rohstoffpolitik", das am 10. Oktober 2012 als Gemeinschaftsveranstaltung der Akademie mit der Handelskammer Hamburg, dem Deutsch-Russischen Rohstoff-Forum, dem Ost- und Mitteleuropaverein e. V. und der Universität für Mineralogie und Rohstoffe St. Petersburg stattfand. Vertreter beider Länder appellierten zudem an die Politik, die bereits vorbereitete strategische Rohstoffpartnerschaft schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. Dabei unterstrichen die Beiträge die Bedeutung der partnerschaftlichen Verantwortung Deutschlands und Russlands für Mensch und Umwelt bei der Ressourcennutzung.
Bilanz des Rohstoff-Symposiums
Grußwort von Professor Reinitzer anlässlich des Senatsempfangs
Grußwort von Professor Reinitzer anlässlich der Eröffnung des Symposiums

Der Orientalist und Schriftsteller Navid Kermani wird mit dem CICERO Rednerpreis 2012 ausgezeichnet. Der Preis will die Redekultur in Deutschland fördern und wird am 26. Oktober in Bonn verliehen. Mit der undotierten Ehrung zeichnet der Stifter, der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, seit 1994 herausragende Redner aus. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u. a. die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller, der Politiker Peer Steinbrück und der Philosoph Peter Sloterdijk. Seit 2009 ist Navid Kermani Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Vom 23. bis 25. August fand durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg im Rahmen des "Forum Junge Wissenschaft" die Tagung "Young Researchers in Pediatric Epileptology: From Gene to Disease" in Kiel statt. 48 Teilnehmer aus 16 verschiedenen Ländern erhielten durch Übersichtsvorträge einen umfassenden Einblick in das Feld der pädiatrischen Epilepsieforschung. Über 20 junge Wissenschaftler nutzen zudem die Möglichkeit eigene Forschungsprojekte vorzustellen und in der Gruppe zu diskutieren. Der spannende und engagierte Austausch von jungen Wissenschaftlern und wissenschaftlich interessierten Ärzten wurde um intensive Diskussionen über Vorteile, Nachteile und nutzbare Ressourcen zur Verbesserung der Forschungstätigkeit jüngerer Wissenschaftler ergänzt.

Für seine Verdienste um die Immunologie in Deutschland wurde Prof. Dr. Werner Solbach (60), Direktor des UKSH-Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Universität Lübeck und Sprecher des Zentrums für Infektions- und Entzündungsforschung mit der Ehrenmedaille der Deutschen Gesellschaft für Immunologie ausgezeichnet. Die Medaille überreichte der Präsident der Gesellschaft, Prof. Dieter Kabelitz, am 7. September in Glasgow.
Professor Solbach ist Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und Mitglied ihrer Arbeitsgruppe "Infektionsforschung und Gesellschaft".

Vom 6. bis 17. August 2012 hat das Projektteam des Langzeitvorhabens „DGS-Korpus“ der Akademie eine Summer School zum Thema „Sign Language Corpus Linguistics“ durchgeführt. Inhalte wie die Erstellung von Elizitationsmaterialien über die Annotation und Auswertung der erhobenen Gebärdensprachdaten bis zur Anfertigung eines Projektantrags wurden in Vorträgen präsentiert und durch praktische Übungseinheiten vertieft. Vier Gastvorträge zu Korpusprojekten dreier weiterer europäischer Gebärdensprachen und zur Nutzung der Avatar-Technologie ergänzten das Programm. 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt, hörend und gehörlos, nutzten die intensive, anregende und angenehme Arbeitsatmosphäre, um sich weiterzubilden und Erfahrungen auszutauschen.

Prof. (em.) Dr. Walther Ludwig, Seniormitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, wurde zum Honorary Member der International Association for Neo-Latin Studies ernannt.
Walther Ludwig is made honorary lifetime member of IANLS in recognition of his contributions to the study of Neo-Latin and his merits for the IANLS.
Junge Wissenschaftler und wissenschaftlich interessierte Kliniker sind eingeladen zu der Tagung "Young Researchers in Pediatric Epileptology: From Gene to Disease". Sie findet vom 23. bis 25. August 2012 in Kiel statt. Die Veranstaltung wird von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg im Rahmen des Programms "Forum Junge Wissenschaft" gefördert. Sie will junge Leute mit Interesse an der pädiatrischen Epileptologie aus ganz Europa zusammenbringen, um einander kennenzulernen, von den unterschiedlichen Forschungsprojekten zu erfahren und in ungezwungener Atmosphäre neue Ideen und Kollaborationen zu entwickeln. mehr
Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg schreibt zum dritten Mal den Hamburger Wissenschaftspreis aus. Thema der Ausschreibung für 2013 ist „Demenzforschung“. Der Preis ist von der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve mit 100.000 Euro dotiert. Mit der thematischen Ausrichtung 2013 soll Demenzforschung in Deutschland mit allen ihren Facetten öffentlich sichtbar gemacht und das Forschungsgebiet weiter gefördert werden. Vorschläge können bis zum 31. Oktober 2012 eingereicht werden. mehr
Zwei Kieler und ein Hamburger Konferenzprojekt haben von der Jury der Akademie der Wissenschaften in Hamburg den Zuschlag für eine Förderung im Rahmen des „Forums Junge Wissenschaft“ erhalten. Die multidisziplinären Veranstaltungen widmen sich ebenso aktuellen wie gesellschaftsrelevanten Fragestellungen. Von der pädiatrischen Epileptologie über die Verknüpfung und Systematisierung von Erkenntnissen zu umweltfreundlichem und nachhaltigem wirtschaftlichem Wachstum bis zu politischen Beteiligungsmöglichkeiten im Internet decken die Tagungen ein breites Themenspektrum ab. mehr

Im Rahmen des von der Akademie der Wissenschaften in Hamburg mit 4,2 Millionen Euro geförderten Langzeitvorhabens „Moritz Schlick. Nachlass und Korrespondenz“ wurde jetzt die Digitalisierung und Verfilmung von Schlicks Nachlass abgeschlossen. Damit stehen zukünftig mehr als 50.000 Digitalisate zur Verfügung, die in den nächsten Jahren über die Website der Forschungsstelle (www.moritz-schlick.de) auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Der Nachlass Schlicks, der im Noord-Hollands Archief im niederländischen Haarlem aufbewahrt wird, wurde zunächst gescannt und anschließend auf Dokumentenfilm gebracht. Dieser Film wird jetzt im Rostocker Universitätsarchiv aufbewahrt.
Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg schreibt für das Jahr 2012 zum dritten Mal das Programm "Forum Junge Wissenschaft" aus: Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig Holstein sind eingeladen, sich mit interdisziplinären Tagungsprojekten um Fördermittel der Akademie zu bewerben. Insgesamt stehen dafür 30.000 Euro zur Verfügung; pro Konferenz können maximal 15.000 Euro beantragt werden. Anträge können bis 10. April 2012 an die Akademie gerichtet werden.

Eine Delegation der Bergbau-Universität aus St. Peterburg hat die Akademie besucht. Empfangen von Vizepräsident Cord Jakobeit, Marian Paschke, Sprecher der Arbeitsgruppe Rohstoffpolitik der Akademie und Generalsekretär Jörg Maxton-Küchenmeister wurden Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu Fragen einer konzertierten und partnerschaftlichen Rohstoffpolitik diskutiert.

Ein großer Bildteppich des 16. Jahrhunderts steht im Mittelpunkt der soeben erschienenen Studie "Tapetum Concordiae" von Heimo Reinitzer. Der Band bildet den Auftakt der neuen Reihe "Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Hamburg", die im Verlag De Gruyter erscheint. Reinitzer deckt darin auf, in welche spannenden Kontroversen zwischen (Ernestiner) Sachsen und pommerschen Herzögen hinein der Teppich sein politisch-religiöses Bildprogramm formuliert, und dokumentiert erstmals die evangelische Tradition der von Mose getragenen Kanzeln. Seine Studie und die neue Publikationsreihe präsentiert die Akademie der Wissenschaften in Hamburg am 5. Dezember 2011 um 19 Uhr. mehr

120 Teilnehmer kamen am 1. Dezember zum Vortrag von Prof. Heyo Kroemer, Greifswald, zu Möglichkeiten und Grenzen der Personalisierten Medizin mit anschließender Podiumsdiskussion. Die Veranstaltungsreihe der Akademienunion im Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung wurde gefördert vom BMBF. mehr

Akademiepräsident Heimo Reinitzer hat am 18. November im Hamburger Rathaus den Chemiker Ferdi Schüth mit dem Hamburger Wissenschaftspreis 2011 der Helmut und Hannelore Greve Stiftung ausgezeichnet. Schüth erhielt den mit 100.000 Euro höchstdotierten Preis einer deutschen Wissenschaftsakademie für seine wegweisenden Forschungen an chemischen Beschleunigern im Bereich der Energieforschung. mehr

Auf der sehr gut besuchten MINTforum-Fachtagung zum Thema "Schüler forschen" präsentierten sich Mitte Oktober die außerschulischen Lernorte in und um Hamburg. Auf großes Interesse stieß aufgrund seiner ungewöhnlichen Verknüpfung von natur- und geisteswissenschaftlichen Inhalten auch das Schülerlabor der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Die neu gestaltete Homepage www.moritz-schlick.de der Moritz Schlick Gesamtausgabe ist online. Die Seite umfasst Aktuelles und Historisches rund um die Edition der Schriften eines der wichtigsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Die Edition von Schlicks Nachlass und Korrespondenz wird seit Beginn des Jahres 2011 vorbereitet und als Langzeitvorhaben der Akademie in Kooperation mit der Moritz-Schlick-Forschungsstelle der Universität Rostock im Rahmen des Akademienprogramms durchgeführt. mehr

Das Akademienprogramm ist das gemeinsame Forschungsprogramm der deutschen Akademien der Wissenschaften und dient der langfristig angelegten geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung. Für 2014 stehen in begrenztem Umfang Mittel zur Verfügung. Jede/r Wissenschaftler/in in Deutschland kann sich bei einer der Akademien mit einem Forschungsvorhaben bewerben, das der Ausrichtung des Programms entspricht. Projektskizzen für die Förderung ab 2014 müssen am 31.1.2012 vorliegen. Zur Ausschreibung

Mit dem Podium "Die Weltordnung im 21. Jahrhundert" hat sich die Hamburger Akademie an der Veranstaltungsreihe "Geisteswissenschaft im Dialog" beteiligt. mehr

Im August sind zwei Presseberichte zum Langzeitvorhaben erschienen:
DER SPIEGEL: Prof. Haartolles Wortgestöber;
DRadio Wissen: Ein Wörterbuch für die Gebärdensprache

Die Externe Versammlung der Mitglieder fand dieses Jahr in Lübeck statt. Neben Fachvorträgen stand auch eine Besichtigung der Jahrhundertausgrabung in der Lübecker Altstadt auf dem Programm.

DRadio Wissen wird im Juli jeweils um 20.05 Uhr drei der Vorträge der Akademievorlesungen „Am Gelde hängt doch alles…“ austrahlen:
Montag, 18. Juli 2011, Prof. Dietrich Dörner „Über die Schwierigkeiten im Umgang mit Komplexität“; Dienstag, 19. Juli 2011, Prof. Jan Pieter Krahnen „Lehren aus der Finanzmarktkrise und Probleme ihrer Umsetzung“; Mittwoch, 20. Juli 2011, Prof. Dennis J. Snower „Chancen und Risiken der Globalisierung“.
Der Vortrag "Visionen, Götterboten, heilige Schriften. Wie spricht Gott zum Menschen?", den Akademiepräsident Heimo Reinitzer auf dem Akademientag der Akademienunion am 2. Juni 2010 in Berlin gehalten hat wurde am 14. Dezember von DRadio Wissen ausgestrahlt und kann hier angehört werden.

Am Dienstag, 23. November 2010 hat die Akademie der Wissenschaften die Ergebnisse ihrer Studie zur Raketenabwehr in Europa präsentiert. Im Anschluss an die Zusammenfassung der wichtigen Ergebnisse durch Hauptautor Prof. Götz Neuneck kommentierte NATO-Vertreter Roberto Zadra die Studie aus Sicht der aktuellen politischen Beratungen. Die Studie wird 2011 publiziert werden.

Für ein Langzeitprojekt der Akademie der Wissenschaften in Hamburg hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) am 25. Oktober 2010 insgesamt 4,2 Mio Euro aus dem Akademienprogramm bewilligt: Ab dem 1. Januar 2011 werden Wissenschaftler der Universität Rostock eine Edition des Nachlasses und der Korrespondenz des Philosophen und Physikers Moritz Schlick (1882–1936) erarbeiten. Das Projekt hat eine Laufzeit von 20 Jahren und wird die 30-bändige Moritz Schlick Gesamtausgabe vervollständigen, die seit 2002 in Arbeit ist.

Am 26. Juni 2010 lud die Akademie der Wissenschaften in Hamburg zu ihrem jährlichen Akademietag ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Bericht des Präsidenten über die Aktivitäten der Akademie in den vergangenen Monaten. Die Senatorin für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg, Frau Dr. Herlind Gundelach, sprach ein Grußwort; den Festvortrag zum Thema "Braucht die Demokratie Parteien?" hielt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg.
Am Dienstag, 18. Mai 2010 lädt die Akademie der Wissenschaften zur öffentlichen Vorstellung ihres Informationsfilmes „Nanotechnologie. Kleine Teilchen, große Wirkung“ ein. Im Anschluss an die Filmvorführung vertiefen Nanophysiker und Mediziner die Fragen, die im Film angesprochen werden. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und findet in den Baseler Hof Sälen, Esplanade 15, 20354 Hamburg, statt. Der Eintritt ist frei.

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg hat 2009 erstmals den mit 100.000 Euro dotierten Hamburger Wissenschaftspreis der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve vergeben. Preisträger ist der Biomediziner Prof. Dr. Stefan Ehlers, Forschungszentrum Borstel und Christian-Albrechts-Universität Kiel. Der Preis wurde ihm im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus am 19. November 2009 und in Anwesenheit von Hamburgs Erstem Bürgermeister Ole von Beust verliehen.

Wie sind Jugendliche für Mathematik zu begeistern? Was zeichnet guten Mathematikunterricht aus? Welche Ausbildung brauchen angehende Mathematiklehrer? Diese Fragen diskutieren Hochschullehrer, Fachdidaktiker, Lehrer und Vertreter der Schulbehörde bei einem Podiumsgespräch der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. Die Veranstaltung findet statt am Vorabend des Hamburger Tages der Mathematik, Freitag, 30. 10. 2009, 19.00 Uhr; Veranstaltungsort ist die Aula des Gymnasiums Eppendorf (Hegestraße 35, 20249 Hamburg). Der Eintritt ist frei.

Im März 2008 veranstaltete die Akademie eine Tagung zur Erinnerung an die Anti-Atom-Proteste in Hamburg 1957/1958. Die Dokumentation der Vorträge ist nun im Dölling und Galitz-Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich ("Kampf dem Atomtod!" Die Protestbewegung 1957/58 in zeithistorischer und gegenwärtiger Perspektive, Hamburg 2009 [Hamburger Zeitspuren 6])

Über 1600 Schülerinnen und Schüler erwartet die Akademie der Wissenschaften am 12./13. Februar 2009 zu einem interdisziplinären Kongress "Evolution heute". Aus Anlass des 200. Geburtstags von Charles Darwin beschäftigen sich Oberstufenschüler aus Hamburg und dem Umland mit naturwissenschaftlichen und theologischen Aspekten der Evolutionstheorie. Zahlreiche Hamburger Einrichtungen beteiligen sich mit eigenen Angeboten am Programm.
Den Film "Nanotechnologie. Kleine Teilchen - Große Wirkung" finden Sie hier
Prof. Dr.-Ing. Christian Rehtanz Audio-Podcast Vortrag
Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak Video
Prof. Dr. Helge Ritter Audio-Podcast
Prof. Dr. Ulrike Jekutsch Video
Prof. Dr. Silke Göttsch-Elten Audio-Podcast
Prof. Dr. Anna-Margaretha Horatschek Video
Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam Video
Prof. em. Dr. Herbert Märkl Video
Dr. Dietrich Graf Video
Prof. Dr. Ferdi Schüth Video
Prof. Dr. Anja Pistor-Hatam Video
Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf Vortrag
Prof. Dr. Dan Diner Vortrag
Prof. Dr. Michael Borgolte Vortrag
Prof. Dr. Gabriele Clemens Vortrag
Prof. Dr. Heimo Reinitzer Vortrag
Prof. Dennis J. Snower PhD zum Audiovortrag
Prof. Dr. Jan P. Krahnen zum Video zum Audiovortrag zur Präsentation
Prof. Dr. Dietrich Dörner zum Audiovortrag