Auszeichnung, Ansporn, Aufmerksamkeit:

Der Hamburger Wissenschaftspreis der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve

Auszeichnung, Ansporn, Aufmerksamkeit soll der Hamburger Wissenschaftspreis seinen Trägern bringen - Auszeichnung für exzellente Forschungsleistungen, Ansporn für zukünftige wissenschaftliche Arbeit und Aufmerksamkeit für ihr Forschungsgebiet. Die Akademie vergibt den Preis im Namen der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve, die ihn großzügig mit 100.000 Euro dotiert hat. In der Intention des Stifters liegt es, mit dem Preis das Augenmerk auf Forschungsgebiete von gesellschaftlicher Bedeutung zu lenken. Gewürdigt werden soll wissenschaftliche Arbeit auf höchstem Niveau, die - um es auf eine einfache Formel zu bringen - dem Wohl der Menschen dient. Neben der Auszeichnung steht die Förderung: Das Preisgeld ist dazu bestimmt, die weitere Forschertätigkeit zu unterstützen, der von den Kandidaten vorgeschlagene Verwendungszweck ein entscheidendes Kriterium für die Zuerkennung. Ausgezeichnet wird damit nicht ein abgeschlossenes, wissenschaftliches Lebenswerk, sondern Forschung, die zwar ihre Qualität bewiesen hat, aber noch in progress ist. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Der - bundesweiten - Ausschreibung liegt in der Regel eine thematische Ausrichtung zugrunde, die sich auf alle Disziplinen der Natur-, Technik-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften beziehen kann. 

Die erste Ausschreibung für das Jahr 2009 war dem Thema "Infektionsforschung" gewidmet.

Die Ausschreibung 2011 erfolgte zum Thema "Energieforschung".

Thema des 3. Hamburger Wissenschaftspreises im Jahr 2013 war "Demenzforschung".

Der Hamburger Wissenschaftspreis 2015 ist dem Thema "Nanowissenschaften" gewidmet. Der Ausschreibungsflyer zum Download

Richtlinien des Hamburger Wissenschaftspreis zum Download