Prof. Dr. Gerhard Mack

Fachgebiet: Theoretische Physik
Zuwahljahr: 2005
Institution: Technische Universität Dresden
Jahrgang: 1940

Nach dem Studium der Theoretischen Physik in Stuttgart, München und Princeton begann ich über Skaleninvarianz und konforme Symmetrie in Quantenfeldtheorie und Statistischer Physik zu forschen. Ich promovierte darüber in Bern und habilitierte in München. Es folgten Forschungsaufenthalte am International Center for Theoretical Physics in Trieste (Zusammenarbeit mit Abdus Salam), in Miami, am Institute for Advanced Studies in Princeton, an der Harvard University, am Weizmann Institute of Science in Rehovot sowie – als außerordentlicher Professor – in Bern. Von 1975 bis 2005 war ich Professor für Theoretische Physik an der Universität Hamburg. Mein Forschungsgegenstand erweiterte sich auf andere Aspekte der Elementarteilchenphysik, einschließlich geometrische Aspekte von Eichtheorien (wie z. B. dem Standardmodell der Elementarteilchenphysik), Renormierungsgruppe und Computersimulationen und konzentrierte sich in den letzten 15 Jahren auf eine universelle Theorie komplexer Systeme mit interdisziplinären Anwendungsmöglichkeiten. Sie antwortet auf die Frage: Wie viel mehr ist ein Ganzes als die Summe seiner Teile?

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