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28 Sep 26

Der Traum von Freiheit und seine Realität – Die Bürgerrechtsbewegung in den USA

Geisteswissenschaft im Dialog

Mit der Unabhängigkeitserklärung von 1776 begann vor 250 Jahren in den USA eine demokratische Entwicklung, die sich auf Volkssouveränität sowie allgemeine Menschen- und Bürgerrechte berief. Von diesen Rechten profitierte jedoch lange Zeit vor allem die weiße, männliche Bevölkerung. Selbst als Martin Luther King 1963 seine berühmte Rede „I Have a Dream“ hielt, waren gleiche Rechte für Schwarze US-Amerikaner:innen noch nicht verwirklicht. Erst 1964 hob der Civil Rights Act die gesetzliche Grundlage der Rassentrennung auf. Dennoch prägen Rassismus und strukturelle Diskriminierung die Gesellschaft bis heute.
Welche Verbindungslinien, Unterschiede und wechselseitigen Einflüsse zwischen der USamerikanischen Bürgerrechtsbewegung, aktuellen und historischen Debatten über Rassismus, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe in Deutschland gibt es?
Über diese und andere Fragen diskutieren:

Ute Frevert (Präsidentin der Max Weber Stiftung und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften)
Mischa Honeck (Universität Kassel)
Daniel-Thabani Ncube (Bucerius Law School)
Nina Perkowski (Universität Hamburg und Young Academy Fellow der Akademie der Wissenschaften in Hamburg)

Moderation: Franziska Wüst (Deutsche Welle)

Geisteswissenschaft im Dialog ist eine gemeinsame Veranstaltung von Max Weber Stiftung und Akademienunion in Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften Hamburg.

Montag, 28. September 2026 um 19:00 Uhr
im Gartensaal des Hotels Baseler Hof,
Esplanade 15, 20354 Hamburg

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.
Für die Teilnahme im Baseler Hof ist eine Anmeldung erforderlich unter gid.hypotheses.org/5565

28.09.2026 um 19:00

Anmeldung bitte unter

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