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12 Mär 26

Notwendig, nützlich, neu – Langzeitforschung in Hamburg

Ausstellungseröffnung im Haus der Wissenschaft Bremen
Wer sind wir? Woher kommen wir? Antworten auf diese Fragen liefert das kulturelle Erbe der Menschheit. Im Akademienprogramm, dem größten Langzeit-Forschungsprogramm Deutschlands für geistes- und sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung, widmen sich Forschende über einen Zeitraum von 12 bis 25 Jahren besonderen Texten, Sprachen und anderen überlieferten Quellen und machen sie auch digital zugänglich. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg führt derzeit acht Langzeitforschungsprojekte in Kooperation mit der Universität Hamburg und der Hochschule für Musik und Theater München durch. Ihre Themen reichen von antiken Handschriften bis hin zu aktuellen Fragestellungen. Was sie verbindet: Sie schaffen Grundlagen für weitere geisteswissenschaftliche Forschungen national wie international und liefern Erkenntnisse für Gegenwart und Zukunft. Damit sichern diese Projekte Wissen, das sonst verloren geht. Das neuste Projekt „Mittelniederdeutsche Grammatik“ ist in der Ausstellung noch nicht vertreten.

Ausstellung „Notwendig, nützlich, neu – Langzeitforschung in Hamburg“ vom 12. März bis zum 20. Juni 2026 im Haus der Wissenschaft Bremen

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr 
Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Haus der Wissenschaft Bremen statt und wird finanziert von der Freien und Hansestadt Hamburg.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 12. März 2026, um 17:00 Uhr eröffnet.

Olbers-Saal im Haus der Wissenschaft Bremen
Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Eröffnung: 
• Prof. Dr. Mojib Latif, Präsident der Akademie der Wissenschaften in Hamburg
• Prof. Dr. Gerold Wefer, Vorstandsvorsitzender Haus der Wissenschaft e. V.

Eine Anmeldung unter info@hausderwissenschaft.de wäre aus organisatorischen Gründen wünschenswert, ist aber nicht unbedingt notwendig.

Die Ausstellung der Akademie der Wissenschaften in Hamburg ist in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und daher für taube Menschen zugänglich.

Landingpage zur Ausstellung

12.03.2026 um 17:00

Keine Anmeldung notwendig