17 Nov 16

Die Neuformulierung des christlichen Glaubens in der Reformation

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Die Reformation war ein Umbruch mit Folgen in allen Bereichen der damaligen Gesellschaft. Im Zentrum steht nicht einfach eine Neuformulierung der 'Rechtfertigungslehre', sondern eine 'Revolution' des Verständnisses des Christentums, die auf die Formel gebracht werden kann, dass nach Einsicht der Reformatoren im Zentrum der christlichen Religion und damit der Theologie - der 'Rede von Gott'! - der Mensch steht. Das hat Folgen - und zwar beileibe nicht nur in der Theologie.

Notger Slenczka studierte Evangelische Theologie in Tübingen, München und Göttingen. 1989 Promotion und 1997 Habilitation an der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen. Nach mehreren Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Mainz, Gießen und Tübingen war er von 2000 bis 2006 Professor für Systematische Theologie und Sozialethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Mainz. Seit 2006 ist er Professor für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Baseler Hof Säle | Esplanade 15 | 20354 Hamburg
Donnerstag, 17. November 2016, 19 Uhr | UM ANMELDUNG WIRD GEBETEN

Donnerstag, 17. November 2016 um 00:00
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